25. Juni 2014 | Firma&Fun an der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm Nürnberg

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CLEAR GROUP unterstützt im Rahmen von Firma&Fun das AntMe Turnier an der FH Nürnberg.

Wie schon im vergangenen Jahr, unterstützte die CLEAR GROUP auch 2014 die Fachschaft Informatik der FH Nürnberg bei ihrem jährlichen AntMe Programmierwettbewerb mit Pizza und Preisen für die Gewinner.

Aber zuerst einmal für die, die es nicht kennen: AntMe ist ein „Framework“ von Microsoft, dass es dem Entwickler ermöglicht relativ einfach ein eigenes Ameisenvolk virtuell zum Leben zu erwecken. Dazu sind die grundlegenden Eigenschaften und Befehle vorgegeben und können beliebig kombiniert und erweitert werden. Microsoft hat zudem eine „2D“ und eine „3D“ Spielewelt bereitgestellt in der das Volk dann erstellt wird und die Anweisungen des Programmierers ausführt. Die Ameisen können nicht direkt gesteuert werden, jegliches Verhalten muss also vorher implementiert werden. Ziel des Spiels ist es Zucker und Äpfel zu sammeln, den Käfern auszuweichen oder diese anzugreifen oder gegnerische Ameisen zu eliminieren. Alle diese Aktionen geben Punkte und das Volk mit den meisten Punkten nach einer vorgegeben Zeit gewinnt. Dabei können beliebig viele Völker auf einmal gegeneinander antreten.

Zurück zum Turniergeschehen. Start war um 17:45 im Aufenthaltsraum der Fachschaft Informatik. Es waren insgesamt 13 Teams in 2 Kategorien vertreten. Dank des großen Einsatzes unseres Mitarbeiters Jens Büchner konnten auch wir, die CLEAR GROUP mit einem eigenen Volk antreten. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Fachschaftsleitung, begrüßte auch CLEAR CONSULT Geschäftsführer, Sven Czyperreck  die anwesenden Teilnehmer und stellte unsere Unternehmensgruppe kurz vor.

Nach Auslosung der Gruppen und einer kleinen Stärkung mit Pizza & Co, begannen die Vorrundenduelle. Gespielt wurde im Best-of-Three Modus. Es gab viele spannende Duelle und interessante Strategien der einzelnen Völker zu beobachten. Aber wie bei jeder guten Software gab es natürlich auch Bugs und nicht jedes Volk tat das was es tun sollte. Manchmal ging es sogar Richtung Schwarmintelligenz, wenn plötzlich alle Ameisen unkoordiniert über die Karte jagten und sich zufällig große Gruppen bildeten. Nach einigen Spielen tauchte aber leider der größte Bug auf: Die Zufallszahlen für das Erscheinen der Spielelemente waren eher weniger zufällig. Da durch diesen Bug die zufällige Verteilung des Zuckers und der Äpfel leider nicht so zufällig war wie erwartet und immer das zuerst gewählte Team gewann, mussten alle Völker einer Vorrundengruppe noch einmal in einem 3er Duell gegeneinander antreten. Die Halbfinals fielen dann aus und es wurde in vier Völker-Entscheidungsspielen der Sieger gekürt. Im Anschluss der Preisverleihung durch Sven Czyperreck wurde noch über die Völker gefachsimpelt und über die verschiedenen Strategien diskutiert.

Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung und hat allen Teilnehmern und uns sehr viel Spaß gemacht. Daher sind wir auch nächstes Jahr wieder dabei, wenn die Ameisen losgelassen werden.

Veröffentlicht am 04.07.2014 « zurück