26. Juli 2013 | 7. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg

26. Juli 2013 | 7. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg

Am Freitag, 26. Juli 2013 begrüßte der 7. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg seine über 600 Gäste erstmals im oberfränkischen Coburg.

Unter dem Motto „Das Ganze im Blick“ empfing die Hochschule Coburg Hunderte Entscheider und Multiplikatoren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung zum Gedankenaustausch.  Als Förderer der Universität Erlangen / Nürnberg und der Fachhochschule Nürnberg sowie des Deutschlandstipendiums waren wir am Wissenschaftstag durch Geschäftsführer Sven Czyperreck und Nadia Saoudi, PR- & Kommunikations-Verantwortliche vertreten. Das Erfolgskonzept dieser Veranstaltung, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung eine zentrale Plattform zu geben, beschränkt sich nicht auf die Beteiligung von EU-Ebene und das Engagement der Sponsoren und Förderer. Ein breitgefächertes Portfolio an Themen spiegelte die Vielfalt der wissenschaftlichen Exzellenz in der Metropolregion wider. Vier Panels spannten einen weiten Bogen über maßgebliche Bereiche der Lebenswelt von heute und morgen: Von Demografie über Gesundheit sowie Wissenschaft und Wirtschaft bis hin zu Bildung – das breit gefächerte Spektrum sorgte für abwechslungsreiche Impulse. Konkret folgte in jedem Panel auf vier Kurzvorträge eine Podiumsdiskussion.

Die Panels im Überblick:

Das Panel 1 rückte unter dem Titel „Ankommen und leben“ demografische und soziale Aspekte in den Mittelpunkt: Die Menschen bleiben länger gesund und aktiv, müssen sich aber andererseits ganz neuen Herausforderungen stellen. Auch die Regionen stellen sich auf die neuen Mobilitätsbewegungen (ankommen) und neuen Formen der Daseinsvorsorge (leben) ein. 

Panel 2 „Vorsorgen und heilen“ konzentrierte sich auf die Themen Glück und Gesundheit. Mit dem Phänomen Glück haben sich Geisteswissenschaft, Philosophie und Kunst schon lange beschäftigt. Jetzt tut es auch die Naturwissenschaft – Glück als biologischer Zustand. 

„Forschen und vernetzen“ Panel 3 zeigte ganz konkret, welche Herausforderungen es bei der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zu meistern gilt. Wie kann der Wissenstransfer gelingen, ohne dass die Forschung zur verlängerten Werkbank wird?  

Das Panel 4 diskutierte unter dem Titel „Lehren und lernen“ den Begriff Bildung als Zukunftsfaktor. An welchen Stellschrauben muss man drehen, damit innovative Bildungskonzepte den Erfolg der Region sichern? In der Runde wurden konkret neue Bildungsansätze vorgestellt.

Bei Interesse: Hier geht es zu den einzelnen Referenten und Präsentationen.

Veröffentlicht am 28.07.2013 « zurück